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1. |
Alle deutschen und spanischen Testamentsformen sind
zulässig |
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2. |
Bei Immobilieneigentum in Spanien empfiehlt sich ein
notarielles spanisches Testament |
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3. |
Die Nationalität des Vererbers bestimmt das anzuwendende
nationale Recht |
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4. |
Bei Vermögen in beiden Ländern ist eine jeweils
gesonderte Testamentserstellung sinnvoll |
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5. |
Die tendenziell geringen spanischen
Erbschaftssteuerfreibeträge erfordern einen gesonderten
Erbschaftssteuercheck für Nachlassvermögen in Spanien |
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6. |
Das zentrale spanische Testamentsregister verschafft
absolute Aufbewahrungssicherheit, die Rechtssicherheit
ist von der richtigen inhaltlichen Gestaltung abhängig |
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7. |
Bei fehlender Verwandtschaft sind lebzeitige
Übertragungen oft vorzuziehen |
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8. |
Kein „Berliner Testament“ für das Vermögen in Spanien da
Steuerfalle |
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9. |
Per Erbausschlagung kann man ein Testament noch post
mortem umgestalten |
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10. |
Spanische Notare beraten nicht zu angemessenen
Testamentsinhalten |
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